Kat van Arbour …

… ist das Pseudonym einer Berliner Autorin, die in Deutsch schreibt und fließend sarkastisch spricht.

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Im März 2018 habe ich mich dazu entschlossen, ein Buch nicht nur zu schreiben, sondern auch zu veröffentlichen. Der Grund dafür? Ein Nervenzusammenbruch. Er hat mich dazu veranlasst mein Leben zu überdenken. Dann kam die Erkenntnis: Einfach mal das tun, was man gern macht. Denn was wäre die Alternative gewesen? Die Aussicht auf einen weiteren Zusammenbruch? Wer will das schon?

Also habe ich es gewagt alles hinter mir zu lassen, um mich einer Karriere als Autorin zu widmen. In erster Linie haben es mir düstere Geschichten angetan. Die Idee einen Thriller zu schreiben lag nahe. Mit der Hilfe von unzähligen Fachbüchern, Gesprächen mit anderen Autoren, Willenskraft, eiserner Schreibdisziplin, Ausdauer, einem Lektorat, einem Coverdesigner und einigen Ausrastern, wenn es mal nicht so funktionierte wie ich mir das vorstellte, ist es vollbracht.

Es ist ein tolles Gefühl nach unzähligen Monaten der harten Arbeit, endlich auf das fertige Werk zu blicken. Es hat mir einiges abverlangt. Ich tauschte das TV-Programm gegen die Lesezeit von Fachbüchern oder Genre spezifischen Romanen ein. Ich legte nach der Arbeit regelmäßige Schreibzeiten fest. Ich schrieb und schrieb und löschte. Ich ließ mich jammernd zu Boden sinken, wenn ich von Selbstzweifeln gepackt wurde, und stand wieder auf, weil ich auf keinen Fall aufgeben wollte. Und nun ist es geschafft und all die Strapazen waren es wert. Mein erster Thriller „VinDicta“ ist fertig und ich bin sehr stolz.

Wenn du also etwas hast, wofür es sich zu kämpfen lohnt, dann tu es einfach und gib nicht auf, nur weil es schwierig wird. Dir kann die Welt gehören, wenn Du auf Steine steigst die dir im Weg liegen, um besser sehen zu können.

Kat van Arbour