Schreibroutine – bleib im Flow!

Wer täglich schreibt, der bleibt im Flow. Warum ist das so? Es ist wie mit dem täglichen Zähne putzen. Früher fand man es lästig und blöd, aber mit der Zeit wurde es zu einem Ritual. (Bei den Meisten zumindest.) Und heute macht man es, ohne groß darüber nachzudenken. Mach auch das Schreiben zur Gewohnheit!

Die Zauberworte heißen „Schreibroutine entwickeln“! Wie schafft man das?

Als ich als Erzieherin gearbeitet habe, beschränkte sich meine Schreibzeit auf den Abend, als mein Kind im Bett war. Es war nicht viel, aber ich habe jeden Tag eine Stunde geschrieben, mal mehr und mal weniger produktiv, aber ich habe geschrieben. Natürlich macht man durchaus Abstriche bei anderen Tätigkeiten, dessen sollte man sich bewusst werden. Bei mir fiel das abendliche TV schauen aus. Der eine oder andere mag jetzt denken: „Was? Ich soll auf meine geliebten Sendungen verzichten?“ Wenn dir der Erfolg deines Romans, der Facharbeit oder oder oder, wichtig ist, ja.

Setze Prioritäten. Willst du beim Schreiben erfolgreich sein? Dann schreibe! Hier meine 5 Tipps.

1. Optimiere deinen Alltag

Schau dir deinen Tagesablauf genau an und überlege, wo du Schreibzeit einfügen kannst oder sie gegen weniger produktive Zeit eintauschst. Selbst wenn es pro Tag nur eine halbe Stunde ist, ist es mehr, als wenn du gar nicht schreibst.

2. Schreibe irgendwas

Falls dir zu deinem Roman, der Facharbeit oder sonstigem nichts einfällt, schreib irgendetwas anderes. Hauptsache du schreibst. Das kann dein Tagebuch, Erfolgsjournal, neue Ideen oder ein anderweitiges Projekt sein. Solange du schreibst, kommst du voran.

Hier erhältst du Tipps bei Schreibblockaden.

3. Pausiere

Sieben Tage die Woche Schreiben, kann man machen, aber auch davon sollte man sich erholen, um dem Geist ein wenig Zeit zur Entspannung zu gönnen. Suche dir einen Tag in der Woche, an dem du mal nicht schreibst. Lese stattdessen.

Hier gehts zu Buchempfehlungen.

4. Setze dir ein Ziel

Ziele helfen dir, am Ball zu bleiben. Nutze sie als Pusher, um voranzukommen. Es kann sich dabei um eine bestimmte Wortzahl handeln, die es zu schaffen gilt oder pro Tag ein Kapitel. Egal wofür du dich entscheidest, es wird dich motivieren, wenn du deine Ziele erreichst. Dein Ziel muss jedoch realistisch sein, denn wenn du es öfter nicht schaffst, wird dir das Schreiben bald keinen Spaß machen. Dann leidet unter Umständen die Qualität. Das sollte nicht dein Anspruch sein.

5. Gib nicht auf

Wenn du eine gewisse Zeit deine Schreibroutine beibehältst, wird sie zur Gewohnheit und dann läuft es wie von selbst. Es ist wie mit dem täglichen Zähne putzen, irgendwann geht es automatisch. Wenn du diesen Punkt erreicht hast, bist du im Flow.

Eine Schreibroutine zu entwickeln kann dir das Schreiben enorm erleichtern. Probiere es am besten gleich aus!

Du schaffst das, glaube an dich und deine Fähigkeit. Viel Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps.

Liebe Grüße,

Kat

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close